DIE GESCHICHTE

Der Verein wurde 1933 unter seinem heutigen Namen gegründet und trägt die Klubfarben Blau und Weiß. Erstmals in Erscheinung traten die Pongauer mit der Teilnahme als erster Vertreter “Innergebirgs” (Pongau, Pinzgau, Lungau) an der Salzburger Nachkriegsmeisterschaft 1945/46.
In den 1950er und 1960er Jahren, der Zeit als die besten Salzburger Fußballvereine zwischen dem Amateur- und dem Profibetrieb hin- und herwechselten, hatten die Pongauer ihre ersten großen Erfolge. In der Saison 1955/56 gewannen sie die Meisterschaft der inzwischen geteilten Tauernliga und eroberten damit als erst zweiter “Landverein” nach dem Halleiner AC (1939) den Landesmeistertitel.
Von 1967 bis 1970 krönte sich der SK Bischofshofen als bester Vertreter des Bundeslandes in der 1960 eingeführten Regionalliga West viermal in Folge zum Salzburger Landesmeister. Den Stellenwert des BSK erkannte man auch daran, dass dieser als dritter Klub des Bundeslandes nach der Austria (Gerngroß) und dem SAK 1914 (Mirabella-Küchen) mit “Tahiti” einenVereinssponsor präsentieren konnte.
Am Aufstieg in die Nationalliga scheiterte Bischofshofen 1969 und 1970 vorerst noch als Vizemeister an den Vorarlberger Klubs FC Dornbirn und Schwarz-Weiß Bregenz. Am Ende des Spieljahres 1970/71 standen die Pongauer mit sechs Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger BW Feldkirch erstmals an der Spitze der Regionalliga West. Mit dem Aufstieg in die Nationalliga, als erst dritter Salzburger Verein nach der Austria und dem SAK 1914, feierte der Amateurverein aus Bischofshofen seinen bis heute größten Erfolg.
In der Profiliga konnte sich der SK Bischofshofen trotz hoher Ambitionen nicht behaupten. Immerhin vermochten die Pongauer aber mit einigen Resultaten.
Nach dem Abstieg gelang 1974 als Vizemeister der zweitklassigen Regionalliga (ein Punkt hinter FC Dornbirn) der bis heute letzte Gewinn des Landesmeistertitels. Der zweite Rang reichte auch zur Qualifikation zu der im folgenden Spieljahr 1974/75 neu eingeführten eingleisigen zweiten Bundesliga (damals noch als “Nationalliga” geführt). Dort belegte Bischofshofen den zehnten Platz und stieg erstmals seit 1963 wieder in die dritte Spielstufe (Salzburger Liga) ab. 1978 kam es zur Neueinführung der Regionalliga (damals Alpenliga) wodurch die Salzburger Liga zur vierten Liga degradiert wurde und Bischofshofen damit erstmals in der langen Vereinsgeschichte als viertklassig galt. Von 1985 bis 1988 spielten die Blau-Weißen nochmals für drei Jahre in der Regionalliga West, bevor nach weiteren vier Spieljahren in der Salzburger Liga der Absturz in die damals durch eine Reform nur noch fünftklassige 1. Landesliga folgte. Nach dem Reinstallieren der ganzjährigen Regionalliga West zählte diese Liga ab 1997 wieder als vierte Spielstufe.
1999 folgte mit dem Abstieg in die 2. Landesliga Süd der bisher schlimmste Misserfolg in der langen Vereinsgeschichte. Von nun an zählten die Bischofshofener als “echter” Fünftligist.
Im Spieljahr 2014/2015 schaffte der SK Bischofshofen als Dritter und durch Mithilfe einer Neustrukturierung den Aufstieg in die Salzburger Liga. Die Saison 2015/2016 überstand man mit altem Kader und neuer Gesamtführung durch einen geänderten Vorstand und die neu gegründete BSK Polysport GmbH mit Ach und Krach. Im darauffolgendem Spieljahr ließ der BSK 1933 mit Platz 5 erstmals aufhorchen, im Jahr später wurde man Meister und stieg damit nach 30 Jahren erstmalig wieder in AUT 3. Leistungsstufe auf. Es folgten 1 ½ Lehrjahre, in dem der BSK 1933 nur wegen einem Ligaabbruch (Pandemie) die Klasse hielt. Heuer, 2020, präsentiert sich die Kampfmannschaft top, und ist aktuell sensationell 4.!

 

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